Vor dem eigentlichen Blog hier ein kleiner "Newsflash". Dieses Thema ist, laut meinem Mitbewohner, in den Niederlanden heiß diskutiert. Seht selbst nach unter:
http://www.tagesschau.de/ausland/wilders2.html
So, nun bin ich von der Stadttour zurückgekehrt. Leider sehr erfolglos. Das ursprünglich angepeilte "Mauritshuis" hatte zu, also bin ich zum "Panorama Messdag" getigert. Dort ist wohl ein riesiges Gemälde, dass in einem kreisförmigen Raum hängt. Man muss sich dann also einmal um 360° drehen, um alles zu sehen. Auch der Friedenpalast ("Vredespalais") hatte seine massiven Tore verschlossen, deswegen konnte ich alles nur von aussen betrachten (siehe Foto).

Nach ca. 2 Stunden Fußmarsch bin ich dann mit der Tram wieder zur Wohnung gefahren; bemerkenswert ist noch, dass die Tram von Schwänen aufgehalten wurde. Wo wir gerade bei dem öffenlichen Verkehrssystem sind, erzähle ich davon ein bisschen... Es gibt hier keine Fahrkarten in unserem Sinne; man muss sich vielmehr eine "Strippenkaart" kaufen, die eine bestimmte Anzahl von Streifen hat (15 oder 45). Wenn man nun in den Bus oder in die Tram steigt, muss man dann, je nach Fahrstrecke, eine bestimmte Anzahl von Streifen maschinell ( Tram) oder vom Busfahrer abstempeln lassen. Eine Kontrolle, das man auch wirklich seine Streifen abgestempelt hat, findet in der Tram durch eine ganze Schaar von Kontrolleuren statt. Am letzten Sonntag wurde ich in der Tram drei Mal kontrolliert. Und das bei 30 Minuten Fahrt. So viel zum Verkehrssystem.
Nun wieder ein "Abend-Nachtrag" aus dem Poolbillard-Geschäft. Gefilmt und entworfen wurde der Trick von mir, ausgeführt von meinem (heute um 18 (!) Uhr aufgestandenen) Mitbewohner. Er heißt "The Coin".
1 Kommentar:
ICH WILL MEHR TRICKS SEHEN!
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