Und wieder geht ein Woche in Den Haag zu Ende.
Am Donnerstag traf ich mich mit dem neuen Mitglied der Kleingruppe (dem Australier). Nach gemeinsamen Abendessen haben wir dann ein wenig zusammen musiziert. Ein sehr netter Abend, aus dem auch ein, zwei musikalische Pläne hervorgegangen sind. Man wird sehen.
Den Freitag habe ich dann auch ganz gut überstanden und bin entspannt ins Wochenende gestartet. Nach meiner "Stamm-Runde" im Zuiderpark habe ich die Saiten meiner Gitarre erneuert und dann bis Samstag abend gewartet, bis ich sie ohne große Verstimmungen spielen konnte.
Am Samstag bin ich mit einem Mitbewohner in die Stadt gefahren (mit dem Fahrrad, er hat zwei Stück), um Sightseeing zu betreiben. Ziel war dieses Mal "De Gevangenpoort", das ehemalige Gefängnis Den Haags. Neben seiner puren Funktion als (wirkliches menschenunwürdiges) Gefängnis befindet sich auch eine Folterkammer in dem Gebäude. Durch das Gebäude wurden wir von einem Niederländer geführt, der sich auch ab un zu dazu herabgelassen hat, das Gesagte in die englische Sprache zu übersetzen. Leider wurden die englische Übersetzungen gegen Ende der Tour immer weniger. Am Abend war noch ein Freund meiner Mitbewohner hier und so konnte der Abend gemütlich mit einem Bierchen und Gesprächen über berühmte niederländische und deutsche Personen genossen werden.
Heute früh habe ich wieder den Gottesdienst besucht, was sich wieder sehr gelohnt hat! Hinfahren konnte ich mit dem Fahrrad, und anschließend bin ich wieder laufen gewesen. Mal schau'n, was sich heute hier noch so ergibt.
Einen schönen Abend wünsche ich allen Lesern! Kommentare wie immer willkommen!
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1 Kommentar:
Wie konntest Du es aushalten zu warten, bis die Saiten nicht mehr leicht zu verstimmen waren? Wie?
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